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allgemein
Untersuchungen
Neben
dem ärztlichen Gespräch stellt die körperliche Untersuchung, bei der neben den
Händen lediglich einfache Hilfsmittel wie z.B. ein Reflexhammer eingesetzt werden,
die Basis jeder Diagnose dar.
Bei der Röntgenuntersuchung handelt
es sich um die Durchleuchtung des zu untersuchenden Körperteils mit Röntgenstrahlung.
Diese Technik wird seit über 100 Jahren in der medizinischen Diagnostik eingesetzt;
seither wurden die Röntgengeräte und damit die Bildqualität wesentlich verbessert,
bei gleichzeitig erheblicher Reduktion der Strahlenbelastung für Patient und
Personal.
Die Ultraschalluntersuchung (Sonographie)
kann im Gegensatz zum Röntgen auch Sehnen-, Muskel- und Weichteilveränderungen
darstellen. Die Sonographie wird oft als Erstuntersuchung eingesetzt. Als relativ
kostengünstige Methode ist sie breit verfügbar und ergänzt ideal die Röntgenaufnahme.
Die moderne Computertomographie (CT) stellt ein
sehr leistungsfähiges Verfahren der Bildgebung dar. In wenigen Sekunden können
ganze Körperteile in hoher Qualität dargestellt werden. Es ist ein Schnittbildverfahren
mit Röntgentechnik.
Die Magnetresonanztomographie (MR) genannt, ist eine
moderne, leistungsfähige Methode die anatomische Schnittbilder des Menschen
schaffen kann. Das MR arbeitet mit Magnetfeldern und Radiowellen, ist jedoch
wie die CT ein Schnittbildverfahren.
Die Szintigraphie des Skelettes zeigt als funktionelle
Untersuchung die Aktivität des Knochenstoffwechsels an. Gesteigerte Aktivitäten
findet man bei entzündlichen Erkrankungen der Gelenke, bei Knocheninfektionen,
bei Tumoren und bei Stoffwechselerkrankungen.
Information: Bestehende und mögliche Schwangerschaften
müssen vor allen Untersuchungen dem behandelnden Arzt mitgeteilt werden
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