|
Radiale
und hochenergetische Stoßwellentherapie
Stoßwellen
statt Operation - Die extrakorporelle Stoßwellentherapie in der orthopädischen
Schmerztherapie kann eine sinnvolle Alternative zu einem operativen Eingriff
sein. Dies gilt vor allem für Patienten mit Fersensporn, Tennisellenbogen und
Schulterverkalkungen, bei denen konservativ keine ausreichende Besserung erzielt
wurde.
Ambulante
DolorClast-Therapie
Das neue Gerät Swiss Dolor Clast kann Sie wieder ins Match zurück
bringen. Die Behandlung erstreckt sich in der Regel über drei Sitzungen à zirka
5-10 Minuten, in der pneumatisch erzeugte radiale oder focusierte Stoßwellen
in die Schmerzregion eingeleitet werden. Sie erfolgt zumeist anästhesiefrei
und kommt ohne den Einsatz von Röntgengeräten oder Medikamenten aus. Neben den
klassischen Indikationen wird das Dolorclastgerät auch zur Behandlung von schmerzhaften
Sehnenansätzen eingesetzt. Eine neue Indikation mit ausgezeichneten Erfolgen
stellt die Triggerpunkt-Behandlung muskulärbedingter Rückenschmerzen nach Dr.
Baumeister dar.
Hochenergetische
Stoßwellentherapie - IFOS Institut
Neben den klassischen Erkrankungen wie Patellaspitzensyndrom, Fersensporn
und Tennisellbogen ist auch die Behandlung der Kalkeinlagerungen im Schultergelenk
heute eine etablierte Indikation für den Einsatz von Stosswellen. Hier kommt
das EvoTron mit hochenergetischen, fokussierten Stoßwellen zur Anwendung.
Die Behandlung erfolgt in Lokalanästhesie oder Kurznarkose.
(Die Kosten
der Behandlung werden derzeit von den Krankenkassen nicht übernommen.)
|